| OK-Gütesiegel an die Kölner Augenoptiker Peter Bruckmann und Thorsten Bauch verliehen (07.07.2009) |
|
Die Freiheit des Sehens: Durch Nacht-Kontaktlinsen zum natürlichen Sehen am Tage
Für viele fehlsichtigen Kunden ist es schlicht die "Freiheit des Sehens": Nachts trägt man bei Kurzsichtigkeit spezielle Kontaktlinsen, und kann dann bereits am nächsten Morgen (letztendlich bis zu 48 Stunden) ohne Einschränkungen natürlich sehen.
Dieses in Deutschland noch junge Verfahren nennt man "Orthokeratologie". Das Grundprinzip entdeckten schon die Chinesen vor 2000 Jahren, indem sie nachts mit Sandsäckchen auf den Augen schliefen, um ihre Kurzsichtigkeit zu korrigieren - natürlich noch ohne jede Präzision. Heute lässt sich mittels zeitgemäßem Wissen, modernsten Geräten und Produkten die Kurzsichtigkeit mit Nacht-Kontaktlinsen (bis 5 Dioptrien und Hornhautverkrümmungen bis 2,5 Dioptrien) einfach und natürlich korrigieren.
Bei Sportlern haben die Nacht-Kontaktlinsen bereits einen festen Stellenwert: Speerwurf-Weltmeisterin Steffi Nerius aus Leverkusen und Jugend-Nationalspieler Alexander Vaaßen vom 1. FC Köln zählen zu Orthokeratologie-Trägern.
Das in den Niederlanden, Österreich und der Schweiz bereits deutlich stärker verbreitete Verfahren gilt nicht nur als besonders komfortabel, sondern auch als die sicherste Sehkorrektur überhaupt. Voraussetzung ist hierfür eine fachkundige Beratung, die der Spezialist für Orthokeratologie bietet.
Die Augenoptiker Peter Bruckmann und Thorsten Bauch zählen zu den ersten beiden ausgezeichneten Augenoptikern auf diesem Fachgebiet. Nach einer umfangreichen Qualitätsüberprüfung ("Audit"€œ) wurden Sie von der Wissenschaftlichen Vereinigung für Augenoptik und Optometrie (WVAO) mit dem Gütesiegel ausgezeichnet. Neben umfangreichem Fachwissen, der Einhaltung eines überprüfbaren Qualitätsmanagements und stetiger Weiterbildung gehört ein moderner High-Tech-Gerätepark zu den Voraussetzungen.
Im Rahmen einer Feierstunde im Kölner Sport- und Olympiamuseum überreichte ihnen der WVAO Geschäftsführer RA Hartmut Glaser zusammen mit dem Auditor Peter Bartholme die Zertifikate dieser besonderen Auszeichnung. Hartmut Glaser betonte, dass das Gütesiegel kein Marketing-Gag, sondern das Ergebnis einer aufwändigen Weiterentwicklung mit überprüften Qualitätsmanagement der jeweiligen Betriebe sei. Damit sei gewährleistet, dass der fehlsichtige Kunde höchst mögliche Leistung, Sicherheit und Erfolg erwarten kann, wenn es um sein optimales Sehen geht..
Kölns Oberbürgermeister Fritz Schramma würdigte in seiner Laudatio die Innovationsbereitschaft und -fähigkeit der beiden mittelständischen Augenoptik-Bertriebe und das besondere persönliche Engagment, das sie zum Wohle ihrer Seh-Kunden hier erbringen. Das Gütesiegel ist somit eine gute Orientierung für eine ausgezeichnete Sehberatung mit einer innovativen neuen Methode der Sehkorrektur, das "freies" Sehen ermöglicht.
|


