Allgemeine Informationen zum orthokeratologischen Verfahren

Unter Orthokeratologie (griechisch: ortho = gerade, kerato = Hornhaut) versteht man die Modellierung der Hornhaut mittels spezieller Kontaktlinsen.

Das Verfahren gibt es seit mehr als 20 Jahren. Die USA und Großbritannien sind hier Vorreiter. In Deutschland gibt es die Nacht-Kontaktlinsen seit rund zehn Jahren. Sie feiern aber erst jetzt ihren Durchbruch, da die Anwendung in den letzten Jahren dank verbesserter, sauerstoffdurchlässiger Materialien deutlich  komfortabler und schonender für die Augen geworden ist.

Durch die Wirkung hydrostatischer Kräfte über etwa sechs Stunden ist es möglich, Kurzsichtigkeit und Hornhautverkrümmung zu korrigieren.

Wenn man die Nacht-Kontaktlinsen nicht mehr trägt, kehrt die Hornhaut innerhalb von wenigen Tagen in ihren ursprünglichen Zustand zurück.

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