Funktionsweise Nacht-Kontaktlinsen

Die innovativen Nacht-Kontaktlinsen korrigieren Kurzsichtigkeit und Hornhautverkrümmung über Nacht.

Während des Schlafens üben die eingesetzten Linsen einen sanften Druck aus, wodurch die obere Zellschicht der Hornhaut verschoben wird. Das Auge hat dann am nächsten Morgen einen anderen Brechwert, so dass der Träger tagsüber wieder ohne eine Brille oder "normale" Kontaktlinsen scharf sehen kann. Die Kurzsichtigkeit wird auf diese Weise einfach "weggeformt".

Bei einer regelmäßigen Verwendung bleibt die Sehfähigkeit für mindestens 16 Stunden erhalten. In manchen Fällen kann der orthokeratologische Effekt sogar bis zu 48 Stunden anhalten.

Im Gegensatz zum operativen Lasik-Verfahren ist die Orthokeratologie eine reversible Korrektionsmethode; der Original-Zustand ist also wiederherstellbar. Sobald die Nacht-Kontaktlinsen nicht mehr verwendet werden, gelangt die Hornhaut des Auges wieder in ihren Ausgangszustand zurück. Man sieht so gut oder schlecht wie vor dem Tragen der Nacht-Kontaktlinsen.

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